Willkommen auf der Homepage der IGBCE Vertrauensleute der SCHOTT AG Mainz!  


 

Wir wollen Sie auf diesen Seiten informieren - wer wir sind und was wir tun. Dies möglichst immer aktuell und interessant - und nicht nur vor den Wahlen.  

 

Die Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie (IGBCE) gibt es bei SCHOTT in Mainz nahezu seit der Werksgründung.
Zunächst als IG CPK (Industriegewerkschaft Chemie Papier Keramik) und nach der Fusion mit der IG Bergbau (1997) als IGBCE.
Die IGBCE bei SCHOTT, das sind ihre Mitglieder im Werk und die von ihnen gewählten Vertrauensleute. Die Vertrauensleute werden alle vier Jahre neu gewählt.
Zu den Vertrauensleuten gehören die gewählten IGBCE – Betriebsratsmitglieder, die IGBCE Jugendvertreter und die IGBCE Schwerbehindertenvertretung.
Gemeinsam tragen sie zur Meinungs- und Willensbildung  in der IGBCE bei.
Sie stellen die IGBCE-Kandidaten zur Betriebsratswahl auf, genauso wie die Mitglieder der Tarifverhandlungskommission. Sie benennen Vertreter in die Berufs-genossenschaft, Prüfungsausschüsse, ehrenamtliche Richter und in die IGBCE – Gremien.
Wir haben als IGBCE SCHOTT viele Netzwerke. Natürlich ist das wichtigste Netzwerk die IGBCE selbst mit ihren über 670.000 Mitgliedern. Sie ist in anderen Betrieben in der Stadt, in der
Region, in Rheinland-Pfalz und im Land präsent.
Besonders wichtig sind uns die Kontakte zu den Vertrauensleuten an allen SCHOTT – Standorten in Deutschland
Das alles dient nur dem einen Zweck:
die Interessen der SCHOTT- Beschäftigten zu Gehör zu bringen, zu vertreten, durch zu setzen.
Wir sind für Sie da, sprechen Sie uns an, schreiben sie uns. 
hasan.isilak@schott.com

Und nun, viel Spaß auf unseren Seiten!

 

 


 



 

Pressemeldungen DGB-Bundesvorstand

Körzell: Klimapolitik kein Basar zulasten der Beschäftigten

Do 16 Nov 2017 11:05:02 CET
Vor der finalen Sondierungsrunde warnt der DGB vor einem übereilten Kohleausstieg. "Wer den Anschein erweckt, er könnte einzig und allein durch ein Abschalten von Kohlekraftwerken die Klimaziele erreichen, läuft in die Irre", sagt DGB-Vorstand Stefan Körzell. Die Politik müsse die Energiewende nachhaltig gestalten und dabei auch den Blick auf sichere und neue gute Arbeitsplätze legen.

Für ein gerechteres Europa – DGB begrüßt soziale Säule

Do 16 Nov 2017 10:30:00 CET
In Göteborg wird am Freitag ein erster Schritt zu einem sozialeren Europa gemacht: Die EU-Mitgliedsstaaten unterzeichnen dort die Proklamation der „Europäischen Säule sozialer Rechte“. Der DGB begrüßt die Unterzeichnung und fordert die Mitgliedsstaaten auf, diese Säule rasch mit Aktionsprogrammen und ausreichendenden finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Arbeitszeit ist Dreh- und Angelpunkt bei Vereinbarkeit von Privat- und Arbeitsleben

Mi 15 Nov 2017 10:30:00 CET
Ein Arbeitstag mit Grenzen macht es Beschäftigten leichter, Privates und Arbeit miteinander zu vereinbaren. Das ist ein zentrales Ergebnis des DGB-Index Gute Arbeit 2017.

Buntenbach: Politik muss aktiv werden gegen Armut von Beschäftigten

Mo 13 Nov 2017 12:37:24 CET
Fast jeder zehnte Erwerbstätige ist arm oder von Armut bedroht, das belegen neueste Zahlen des europäischen Statistikamts Eurostat. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach fordert deshalb die potentiellen Koalitions-Parteien auf, gegen die Armut von Beschäftigten vorzugehen. „Um Armut trotz Arbeit zu überwinden, müssen vor allem Formen prekärer Arbeit zurückgedrängt werden“, sagte Buntenbach.

Ratschläge der Wirtschaftsweisen sind unsozial und wirtschaftlich schädlich

Mi 08 Nov 2017 09:47:03 CET
Der DGB hat das Jahresgutachten des Sachverständigenrates scharf kritisiert. „Die Mehrheit des Sachverständigenrates setzt mit ihren Vorschlägen den sozialen Zusammenhalt und den wirtschaftlichen Fortschritt in Deutschland aufs Spiel“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. „Was die Ökonomen unter ‚zukunftsorientierter Wirtschaftspolitik‘ verstehen, muss einem Angst und Bange machen.“

Für mehr soziale Rechte in Europa

Di 07 Nov 2017 12:45:34 CET
Am 17. November wird in Göteborg die „Europäische Säule sozialer Rechte“ (ESSR) proklamiert. Mit einer Resolution fordert der DGB Bundesvorstand die Bundesregierung auf, die ESSR zu unterzeichnen, und sich für mehr soziale Rechte in der EU einzusetzen. "Ein europäischer Arbeitsmarkt braucht europäische Spielregeln", erklärte DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann. Die Resolution im Wortlaut:

DGB und Grüne für mehr soziale Sicherheit

Di 07 Nov 2017 11:30:18 CET
Der DGB-Bundesvorstand hat heute mit Vertreterinnen und Vertretern von Bündnis 90/Die Grünen über die Sondierungen zwischen Union, FDP und den Grünen gesprochen. Dass die Grünen "ein Aufweichen der Arbeitszeit und des Mindestlohns strikt ablehnen und an der Rente mit 63 festhalten wollen, ist die richtige Haltung", sagte DGB-Chef Hoffmann.

Ausbildungsmarkt bleibt angespannt: Jamaika-Parteien müssen Ausbildungslosigkeit bekämpfen

Do 02 Nov 2017 11:01:37 CET
Das neue Lehrjahr hat längst begonnen - und noch immer suchen rund 80.200 Jugendliche einen Ausbildungsplatz. "Wer Langzeitarbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigung bekämpfen will, muss bei der Ausbildungslosigkeit ansetzen", fordert DGB-Vize Elke Hannack. "Das Thema gehört ganz oben auf die Agenda der nächsten Bundesregierung."

Ruhrfestspiele: Neuer Intendant Olaf Kröck stellt sich vor

Fr 27 Okt 2017 11:50:12 CEST
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Ruhrfestspiele Stefan Körzell und sein Stellvertreter Christoph Tesche haben heute in Recklinghausen den künftigen Intendanten der Ruhrfestspiele Olaf Kröck vorgestellt. Der Aufsichtsrat hatte sich am 6. Oktober 2017 einstimmig für Kröck ausgesprochen. Sein Vertrag beginnt am 1. August 2018 nach Ende der Intendanz von Frank Hoffmann.